SpanLance für Plattenwagen

 56,00 67,76 (Inkl. MwSt.)

Die Spannklemme passt auf die Gevelkar 150 kg und die Gevelkar 4×4. Sie ist aus hochwertigem Stahl gefertigt, rostfrei und gummiert, um Beschädigungen an Glas oder Platten zu vermeiden.

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Beschreibung

SpanLance

Die SpanLance für den Gable Rider Wagen verhindert, dass Ihre (Glas-)Platte nach vorne fällt. Im Prinzip brauchen Sie nur eine Lanze, aber wir empfehlen zwei Lanzen für große (Glas-)Platten. Wenn Sie größere Glasmaße auf dem Gevelridder-Glaswagen transportieren, empfehlen wir die SpanLance. Die SpanLance ist aus hochwertigem Edelstahl gefertigt und natürlich: Made in Holland. Der Preis versteht sich pro Stück.

SpanLans im Mittelalter.

Im Mittelalter waren die wichtigsten Waffen für den bewaffneten Ritter zu Pferd das Schwert und die Lanze. Wenn nötig, konnte er zusätzlich einen Dolch und einen Streitkolben mit Eisenbeschlägen verwenden. Um sich zu schützen, trug der Ritter ein Kettenhemd, das jedoch keinen vollständigen Schutz bot, so dass er immer mehr Teile seines Körpers mit Eisenplatten bedeckte und schließlich eine Rüstung entstand. Dies führte dazu, dass sich nach dem Jahr 1000 auch die Verwendung der Lanze änderte. Der hölzerne Schaft mit der etwa 15 cm langen Eisenspitze blieb zwar erhalten, aber die Menschen begannen, die Lanze anders zu handhaben. Bis dahin hob man die Lanze entweder über die Hand, um zu stechen oder zu werfen, oder man hielt sie unter dem rechten Arm, um sie im Gleichgewicht zu halten. Die Forschung zeigt, dass ab dem letzten Viertel des elften Jahrrollwagenrts schwerere Lanzen verwendet wurden, die mit der rechten Hand unter der Achselhöhle direkt hinter einem Stechring gehalten wurden. Der Stichring wurde angebracht, um bei einer Konfrontation Widerstand zu leisten. Die Lanze zeigte diagonal über den Hals des Pferdes auf die linke Seite. Indem er mit seinem Pferd an Geschwindigkeit gewann, konnte der Ritter auf diese Weise einen tödlichen Schlag ausführen. Dies wird die Technik der liegenden Lanze genannt. Maurice Keen nannte einen Ritter, der diese Technik anwandte, ein ‚menschliches Projektil‘. Für diese Technik musste der Ritter speziell ausgebildet sein. Er musste gleichzeitig mit der linken Hand seinen Schild halten, die Zügel bedienen und im Sattel bleiben. Die Sättel wurden speziell für diese Technik angepasst.

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